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Jul 03

Bachblüten

So um 1930 entwickelte Dr. Edward Bach eine Therapie zur Unterstützung unseres Körpers. Er vertrat die Meinung, dass ein psychisch gesunder Mensch weniger krankheitsanfällig ist. Er fand 38 Blütenessenzen die dem Menschen helfen sollen seine Psyche wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Jeder der 38 Essenzen sind verschiedene Eigenschaften zugeordnet. Nach der Lokalisation der Probleme werden entweder einzelne Bachblüten ausgewählt, oder auch mehrere Essenzen gemischt. Die Einnahme der Bachblüten ist recht unkompliziert, man nimmt mehrmals täglich einige Tropfen zu sich.
Bachblüten haben keine Nebenwirkungen und auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht zu erwarten. In einigen Fällen kann eine Verschlimmerung der Symptome eintreten. Diese Erstverschlimmerung sollte innerhalb weniger Tage verschwinden und zeigt, dass die richtigen Tropfen gewählt wurden. Wenn man sich nicht sicher ist welche Bachblüte die richtige ist, sollte man einen Heilpraktiker zu Rate ziehen.
Eine Bachblütentherapie ist nicht in der Lage bestehende körperliche Probleme zu heilen. Wie oben schon erwähnt wirkt sie sich positiv auf die Psyche aus. Sie ersetzt auf keinen Fall den Gang zum Arzt. Über die Wirksamkeit der Therapie wird viel diskutiert, aber letztendlich muss jeder für sich selbst herausfinden was hilft und was nicht.

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