Anmerkungen
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Barys am 16:45 Uhr 17.4.2012 :
Wunderbar, ich habe bereits viel im Internet gebro
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Beate T am 13:08 Uhr 16.4.2012 :
Ich finde richtig klasse, was ihr hier macht! Bin
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Elvira am 09:15 Uhr 21.8.2011 :
Vielen Dank an Euch für die reichlichen und immer
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Jacqueline am 21:31 Uhr 30.7.2011 :
Warum hast du darüber nicht schon viel früher be
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Yusuf am 17:01 Uhr 30.7.2011 :
Kein Zweifel, ihr seid wirklich die Besten, weiter
Rund um die Augenlaseroperation
Fehlsichtigkeit ist eine weitverbreitete Erkrankung. Mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung ist auf eine Sehhilfe angewiesen. Alternativ zur Brille und Kontaktlinsen kann Augenlasern Fehlsichtigkeit korrigieren und so die Lebensqualität erhöhen.
Beim Augenlasern handelt es sich um einen operativen Eingriff, der nicht nur mit einem Beratungsgespräch, sondern auch mit einer Voruntersuchung verbunden ist. Hierbei wird nicht nur die Behandlungsmethode festgelegt, sondern vor allem die Möglichkeit eines solchen Eingriffs überprüft.
Prinzipiell ist die Korrektur der Fehlsichtigkeit durch eine Laseroperation bei fast allen Patienten zwischen 18 und 58 Jahren möglich. Erkrankungen der Augen können diese jedoch verhindern. Sowohl vor der Untersuchung, als auch vor dem eigentlichen Eingriff sollte auf das Tragen von Kontaktlinsen für zwei bis drei Wochen verzichtet werden.
Die Lasertechnik bietet drei verschiedene Vorgehensweisen, bei denen die Korrektur der Augen durch das Abtragen der Hornhautoberfläche gewährleistet wird.
Hierzu kann der Patient zwischen PRK (Photoreaktive Keratektomie), LASEK (Laser-epitheliale Keratomileusis) oder EPI-LASIK (Epitheliale Laser in situ Karatomileusis) wählen. Alle drei Methoden gewährleisten eine schmerzfreie Behandlung durch eine im Vorfeld durchgeführte Betäubung. Die Dauer eines solchen Eingriffs beträgt etwa 15 Minuten pro Auge. Dem folgt eine 15 bis 30- minütige Ruhephase, bei der der Patient die Augen geschlossen halten muss, um die Hornhaut zu glätten. Gesamt dauert der Aufenthalt in der Klinik nicht länger als drei Stunden. Im Normalfall stellt sich die Korrektur der Sehstärke bereits am Folgetag ein. Diese kann jedoch in den ersten drei bis vier Wochen Schwankungen aufweisen.
Nach dem Eingriff erfolgt die Nachbehandlung durch den Patienten selbst. Für drei Nächte sollte eine Augenbinde getragen werden. Augentropfen können je nach Bedarf, selten länger als 6 Tage, genutzt werden. Nachuntersuchungen erfolgen sowohl eine Woche als auch einen Monat nach dem Eingriff.
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Diskussion zu diesem Beitrag
Die neuesten Beiträge:
Barys schrieb am 16:45 Uhr 17.4.2012
Wunderbar, ich habe bereits viel im Internet gebrowst, aber lange nicht sowas Gutes gefunden.
Beate T schrieb am 13:08 Uhr 16.4.2012
Ich finde richtig klasse, was ihr hier macht! Bin froh, auf dieser Seite gelandet zu sein! Weiter so!
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